Ich bin wie ich bin.
Mein Haus ist wie es ist.
Seine Räume sind voll und
weit und es ist Zwischenzeit.
Eine leichte Seidenbahn
weht nach lind und nach Blüte.
Verweht, vergeht, verzeiht
verzehrt, verzagt, vertagt.
Es geht mir gut. Manchmal
nur weiß ich es nicht.
Im Inseits angekommen,
schon so lange.
Dehnt sich, weitet sich.
Breitet sich aus und überzieht
das Land und die Seide
und tut niemandem Leid.
Die helle Freude.
Es ist Zwischenzeit.
Niemals mehr so viel Weh.
Wer möchte von sich behaupten,
es ginge ihm gut?
Sei auf der Hut.
Rette die Glut.
Wahre! Bleibe! Sei!
Sei du selbst.
Selbst, wenn du glücklich bist.
Du bist wie du bist.
Dein Haus ist wie es ist.
Seine Räume sind voll und weit.
Es ist Zwischenzeit.